Tipps zum Englischlernen

1. Allgemeines

  • Es ist sinnvoll, die mündliche Hausaufgabe vor der schriftlichen zu erledigen, da die im Unterricht behandelten Grammatikthemen und Vokabeln für die schriftliche Hausaufgabe benötigt werden.
  • Wiederholen ist zum nachhaltigen Lernen unerlässlich. Am Wochenende, in den Ferien und vor Schulaufgaben sollte Ihr Kind die gelernten Unterrichtsinhalte portionsweise wiederholen.
  • Die Erstellung eines Lernplans erleichtert die systematische Schulaufgabenvorbereitung (siehe Beispiel im Hausaufgabenheft).
  • Unser Hausaufgabenheft enthält viele sinnvoll Lerntipps auf den ersten Seiten!
  • Wir bieten im Rahmen des schulinternen Nachhilfesystems „Schüler helfen Schülern“ die Option, dass ein Neuntklässler einem Fünft- oder Sechstklässler Nachhilfe in Englisch erteilt (siehe dazu der Extra-Punkt „Schüler helfen Schülern“ auf der Homepage).

2. Lesen

  • Grundsätzlich ist es hilfreich, in der Freizeit viel zu lesen, auch auf Deutsch, denn die grundlegende Fähigkeit, Buchstaben zu entschlüsseln, ist sprachunabhängig. Sie kann nur trainiert werden, indem viel gelesen wird, und genau das ist ein Teufelskreis: Kinder, die wenig Übung im Lesen haben, lesen ungern, weil es anstrengend ist und lange dauert, aber nur durch das Lesen wird man besser im Lesen!
  • Wenn man gerne englische Texte lesen möchte, sollte man sich in einer Buchhandlung beraten und kurze Bücher empfehlen lassen, die für das Alter geeignet sind, z. B. zweisprachige Lernkrimis von Langenscheidt.
  • Es ist auch eine gute Übung, bereits in der Schule gemachte Übungen zu Texten im Schulbuch noch einmal zu machen, denn hierzu sind die Lösungen vorhanden.
  • Auch beim Lesen ist es hilfreich, wenn die Eltern ihren Kindern ein Vorbild sind und es besonders bei Schülern, die ungern lesen, abends z. B. für alle eine halbe Stunde Lesezeit gibt. Es ist wenig motivierend, wenn ein Schüler ein Buch lesen soll, während Mutter oder Vater fernsehen!
  • Lesen und Lernen sollte grundsätzlich ablenkungsfrei ablaufen, also sollte nicht nebenher Musik gehört werden oder mit dem Handy Nachrichten getippt werden.
  • Wenn Kinder sich mit dem Lesen schwer tun, kann es hilfreich sein, erst mit Zeitschriften oder Comics zu beginnen, da diese kürzer und somit übersichtlicher sind.
  • Leseübungen können auch spannend gemacht werden, indem z. B. eine DVD auf Englisch angesehen wird und die englischen Untertitel dazu eingeblendet werden, sodass man mitlesen kann.
  • Zusätzliche Lese-Übungen findet man im zum Schulbuch passenden Schulaufgabentrainer („Fit für Tests und Schulaufgaben“) vom Klett-Verlag. Diesen sollte man über den Buchhandel beziehen, da es verschiedenen Versionen davon gibt.
  • Lesen fördert auch alle anderen Fähigkeiten, von Wortschatz bis Grammatik!
  • In der Schulaufgabe sollte man zuerst die Aufgaben lesen, damit man weiß, worauf man beim Lesen des Textes achten muss. Danach sollte erst der Text gelesen werden. Dabei sollte man Informationen, die die Antworten zu den Fragen sein könnten, (sparsam!) mit einem farbigen Stift markieren.
  • Leseübungen ab ca. der 6. Klasse findet man auch auf: http://learnenglishteens.britishcouncil.org/skills/reading-skills-practice

3. Grammatik

  • Zunächst sollte der Hefteintrag zur neuen Grammatik noch einmal gelesen werden und kontrolliert werden, ob man die Regel verstanden hat.
  • Der Hefteintrag sollte dann mit der Erklärung im Grammatikkapitel des Buches verglichen werden.
  • Nun kann man die in der Stunde gemachten Übungen erneut durchsehen oder sie  (vor Prüfungen) noch einmal machen und danach die eigene Lösung mit der Lösung im Ordner vergleichen.
  • Danach sollten Übungen zu dem Grammatikstoff gemacht werden, z. B. die Hausaufgabe, vor Schulaufgaben auch zusätzliche Übungen auf ego4u.de oder englisch-hilfen.de. Es gibt eine Vielzahl von Grammatikübungen online – eine Internetsuche nach dem Grammatikthema liefert sofort mehrere Webseiten mit Übungen.

4. Vokabeln

  • Die Vokabeln sollte man am besten aus dem Vokabelheft lernen, da man hier die Wörter anstreichen darf, die man noch nicht beherrscht.
  • Viele Vokabellernprogramme wie phase6 sind auch als Handy-Apps verfügbar; allerdings passen nicht alle zu den im Schulbuch verwendeten Vokabeln.
  • Die Vokabeln werden zuerst mehrmals der Reihe nach durchgelesen, wobei man sich immer nur ca. 7 Wörter auf einmal vornehmen sollte. Man sollte sie sowohl leise als auch laut lesen. Dann versucht man, die englischen Wörter abzudecken und diese aufzusagen.
  • Wenn man sich bezüglich der Aussprache nicht sicher ist, kann man das Wort auf dict.cc oder leo.org nachschlagen und sich die Aussprache vorlesen lassen (auf das Lautsprechersymbol neben dem Wort klicken).
  • Nun markiert man die Wörter, die man sich nicht merken kann, mit Bleistift. Man sieht sich diese Wörter noch einmal an.
  • Dann verändert man beim Aufsagen der Vokabeln die Reihenfolge. Man sollte dann auch einmal die englischen Wörter abdecken und die deutschen aufsagen oder beide abdecken und von der mittleren Spalte ausgehend das englische Wort finden.
  • Am besten klappt das Vokabellernen, wenn man mit einem Partner übt. Dieser kann einen abfragen.
  • Man kann eigene Übungen erstellen, indem man aus der mittleren Spalte z. B. Gegenteile heraus schreibt, den Zettel ein paar Tage liegen lässt (wenn man die Übung selbst erstellt hat) und dann versucht, die gesuchten Wörter zu finden. Ebenso kann man im Schulbuchtext die Wörter heraus suchen, die gerade zu lernen sind, und die Sätze, in denen die Wörter im Text vorkommen, abschreiben, wobei das zu lernende Wort weggelassen wird – so erstellt man selbst Lückensatz-Übungen.

5. Writing

  • Die beste Übung vorab ist das Lesen, denn es fördert Sprachgefühl und Verständnis für Vokabeln und Grammatik.
  • Der Schulaufgabentrainer zum Buch (siehe Lesen) bietet auch ein paar Schreibübungen, zu denen auch Lösungen vorhanden sind.
  • Wichtig ist, alle gestellten Übungsaufsätze abzugeben und von der Lehrkraft korrigieren zu lassen.
  • In der Schulaufgabe sollte man sich genau an die vorgegebenen Inhalte halten, die man in den Text einbauen soll. Wenn nur ein Thema überlesen wird, bekommt man gravierenden Punkteabzug. Man bekommt keine Punkte, wenn man über etwas schreibt, was nicht verlangt wurde!
  • Man sollte nicht weniger als die geforderte Wortanzahl schreiben, da auch dies schnell zu Punktabzügen führt. Grundsätzlich ist es eher sinnvoll, mehr zu schreiben als die Mindestanzahl an Wörtern, damit man seinen Text mit genug Details und Ideen ausschmücken kann und die geforderten Themen nicht zu knapp abhandelt.
  • Auf keinen Fall sollte man deutsche Wörter in den englischen Text schreiben. Man muss über etwas schreiben, das man selber auf Englisch ausdrücken kann! Wenn man ein Wort gar nicht weiß, sollte man über etwas Anderes schreiben oder notfalls versuchen, es auf Englisch zu erklären.

6. Listening

  • Der Schulaufgabentrainer zum Buch bietet auch Hörverstehensübungen und ist uneingeschränkt empfehlenswert.
  • Am stärksten motivierend ist es, Filme auf Englisch anzusehen. Dabei kann man zunächst die Untertitel einblenden; sieht man den Film ein zweites Mal oder kennt ihn schon auf Deutsch, sollten die Untertitel entfallen.

 

Autorin: Kirsten Christiansen

Juwelen hagelte es im Unterricht…

… zu echten hat es zwar nicht gereicht, aber wir behalfen uns mit Diamant-Gedichten, die der Form eines solchen geschliffenen Edelsteines ähneln.

Dabei erhielt jeder Schüler die Gelegenheit, die Liebe zu seinem Hobby schriftlich (und zeichnerisch) auszudrücken. Entstanden sind schöne kleine Kunstwerke, die bald die Klassenzimmerwand der 5c zieren werden.

Delf – Französisches Sprachzertifikat Partnerschule

WARUM FRANZÖSISCH LERNEN?

  • Französisch gehört neben Englisch zu den großen internationalen Sprachen: Es wird in 47 Staaten auf der Welt von über 400 Millionen Menschen gesprochen. In 35 Staaten ist es Amts- oder Verkehrssprache.
  • Französisch hat eine führende Rolle in Europa und besonders in der EU, viele Länder sind ganz oder teilweise französischsprachig (Frankreich, Belgien, Luxemburg, Schweiz). Außerdem wird in vielen afrikanischen Ländern und in Kanada in der Provinz Québec Französisch gesprochen.
  • Daneben ist Französisch eine der offiziellen Sprachen und Arbeitssprachen der großen internationalen Organisationen wie der UNO, der NATO, der OECD, der EU, des Europarates etc.
  • Ohne die Zusammenarbeit Frankreichs und Deutschlands wäre Europa heute nicht das, was es ist.

Französisch spielt in den verschiedensten Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens eine tragende Rolle:

  • Frankreich ist die viertgrößte Wirtschaftsmacht der Welt und Deutschlands wichtigster Wirtschaftspartner. Viele deutsche Firmen und wissenschaftliche Institute haben Kooperationen mit französischen Firmen.
  • Kommunikationsfähigkeit in mindestens zwei modernen Fremdsprachen ist Voraussetzung dafür, dass auch der Einzelne im zukünftigen Europa seine berufliche Position ausbauen und festigen kann; denn Mehrsprachigkeit ist eine Schlüsselqualifikation für Wettbewerbsfähigkeit und berufliche Mobilität.
  • Wer sich auf dem europäischen Arbeitsmarkt behaupten will, braucht Fremdsprachenkenntnisse. Das wird in den Stellenanzeigen deutlich. und da Frankreich der wichtigste Handelspartner Deutschlands ist, sind Französischkenntnisse von großem Vorteil.
  • Vor allem in den Studiengängen von Natur-und Ingenieurwissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften sind Fremdsprachenkenntnisse unerlässlich. Französisch stellt ein berufliches und gesellschaftliches Plus in einer hochtechnisierten Welt dar.
  • Französisch ist noch immer Voraussetzung für eine Diplomatenlaufbahn, nach wie vor gehört es zu den wichtigsten Weltsprachen.
  • Angesichts einer wachsenden Globalisierung ist das oberste Ziel des Französischunterrichts die interkulturelle Handlungsfähigkeit.

Das DELF (Diplôme d‘Études en Langue Française) ist das einzige national und international anerkannte Sprachdiplom für Französisch als Fremdsprache. 

Das vom Französischen Kulturministerium ausgestellte Diplom kann während der Schulzeit erworben werden und ist weltweit und unbegrenzt gültig. Es wird von Industrie und Handel anerkannt, so dass SchülerInnen schon während der Schulzeit eine Möglichkeit haben, ihre Berufsaussichten zu verbessern.

Vorteile des DELF-Diploms:

  • fördert die Sprachkompetenz (Hör- und Leseverstehen, Sprechen, Schreiben);
  • zeichnet individuell und schulunabhängig die Sprachkenntnisse der SchülerInnen mit einem international anerkannten Diplom aus;
  • steigert die Motivation der SchülerInnen für Französisch durch mehr Selbstvertrauen;
  • bietet zudem SchülerInnen, die Französisch abwählen möchten, die Möglichkeit, ihre erworbenen Kenntnisse nachzuweisen.

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BC …

… das bedeutet British Columbia, einer kanadischen Provinz, ebenso wie das englische BC im Sinne von „before Christ“ bei Jahreszahlen, aber auch Bookcrossing, eine Bewegung zur kostenlosen Weitergabe von gelesenen Büchern. Es steht jedoch ebenso für den Big Challenge, einem Englisch-Wettbewerb für Jugendliche, der europaweit stattfindet. 45 Minuten haben alle teilnehmenden Schüler am Wettbewerbstag Anfang Mai Zeit, um 45 Multiple-Choice-Fragen zu Grammatik, Vokabeln, Aussprache, Landeskunde und Leseverstehen zu bearbeiten.

Unsere Schule nimmt bereits  zum dritten Mal mit den fünften bis achten Klassen an diesem Wettbewerb teil – jedes Jahr konnten wir uns dabei über das sehr gute Abschneiden unserer Schüler freuen, so auch in diesem Jahr:

Bei den fünften Klassen gratulieren wir Fabian Gebhardt, Klasse 5c, zum dritten Platz von 87 teilnehmenden Schülern. Fabian erreichte 277,5 Punkte von 350, wobei landesweit der Punktedurchschnitt bei 128 Punkten lag. Fabian kommt somit in ganz Bayern auf Platz 110 von 10.007! Einen tollen zweiten Platz erzielte Simon Kolenda, ebenfalls Klasse 5c, mit 285 Punkten von 350. Simon kam damit auf Rang 73 landesweit. Unsere Siegerin der fünften Klassen heißt in diesem Jahr Angelina Binder und besucht die Klasse 5a. Angelina konnte 287,5 Punkte für sich verbuchen, wodurch es ihr gelang, in ganz Bayern den 62. Platz von 10.007 Schülern zu erreichen!

Der dritte Platz der sechsten Klassen geht 2017 an Janne Pfuhlmann, Klasse 6b. Janne schaffte es, 266,25 Punkte von 350 zu erreichen. In ganz Bayern lag der Punktedurchschnitt bei 170 Punkten! Damit ist sie Drittbeste von 96 Schülern an unserer Schule und 186. von 8.589 Schülern landesweit. An zweiter Stelle liegt mit 267,5 Punkten, also knapp mehr als Janne, Lea Funke aus der 6a. Sie kommt somit auf Platz 169 bayernweit! Besser war in den sechsten Klassen nur noch Merlin Rothaug, Klasse 6d. Er ist dieses Jahr der Jahrgangsbeste mit 293,75 Punkten! Merlin liegt mit dieser Gesamtpunktzahl in Bayern auf einem tollen 32. Platz von 8.589 Teilnehmern! Herzlichen Glückwunsch!

Ein Extra-Lob verdienen unsere Siebt- und Achtklässler, die diesmal besonders gut abgeschnitten haben: Wir gratulieren Dominik Ernst, Klasse 7b, zu einem guten dritten Platz mit 280 von 350 Punkten – der Punktedurchschnitt lag landesweit bei nur 156 Punkten! In Bayern erreicht Dominik mit dieser Leistung den 63. Platz von 5.688 Schülern. Auf dem zweiten Platz folgt Sebastian Kelle aus der Klasse 7a, der 288,75 Punkte erzielen konnte – damit war er bayernweit an 47. Stelle! Am erfolgreichsten konnte Luca Prummer, Klasse 7c, abschneiden, der mit 318 Punkten den Sieg unter den Siebtklässlern erringen konnte. Luca schaffte es sogar, von 5.688 Schülern in ganz Bayern Rang 5 zu erlangen! Herzlichen Glückwunsch zu dieser herausragenden Leistung!

Aber auch unsere achten Klassen waren nicht weniger erfolgreich: Platz 3 geht an Lara Harzmann, Klasse 8d, die mit 246,25 Punkten von 350 abschnitt. Lara kam somit auf Rang 65 von 3.504 Schülern bayernweit! Es folgt Luca Marschalt, Klasse 8c, auf Platz 2. Luca erzielte 257,5 Punkte und ist auf Platz 43 in Bayern! Unser Sieger der achten Klassen heißt Gabriel Kirchner aus der Klasse 8d. Gabriel konnte 287 Punkte von 350 für sich verbuchen und landet damit auf einem sensationellen 6. Platz in Bayern, von 3.504 teilnehmenden Schülern! Gratulation zu dieser sensationellen Leistung!

Wir hoffen, Euch hat der Wettbewerb Spaß gemacht und hoffen auf ein ebenso erfolgreiches Abschneiden nächstes Jahr!

Autor: Kirsten Christiansen

Betriebserkundung bei CERATONIA

Die Klasse 8a besuchte im Rahmen des Physikunterrichts (zur Optik und Mechanik) am 21.07.2017 die Firma CERATONIA in Ebelsbach. Der Geschäftsführer, Herr Dümpert, und sein Team informierten in freundlicher Weise ausführlich über die Arbeitsweise und Ziele des Betriebes. Die Firma ist europäischer Lieferant und Dienstleister für Diamant und CBN-Schneidstoffen.

„Diamant findet in vielen Polierprozessen innerhalb der Automobilindustrie, der Luftfahrt, im Maschinen- und Apparatebau und in nahezu allen Bereichen, in denen sehr harte Werkstoffe auf sehr feinen Oberflächenwerte bearbeitet werden müssen, Verwendung.“

(Laut Beschreibung auf der Homepage von CERATONIA)

Immer wieder verstanden es die Referenten, die Schülerinnen und Schüler durch geeignete Anschauungsmaterialien und schülergerechte Vorträge zu begeistern. Anschließend war sogar eine Betriebsführung möglich, die besonderes Staunen bei allen Beteiligten hervorrief. Vor allem die Laserbearbeitung von Diamant und die Mikroskopie wurde sehr praxisnah von den Mitarbeitern gezeigt. Jeder Schüler konnte sogar einen eigenen Kugelschreiber mit Namen beschriften lassen, und man sah dabei förmlich, wie der Laserstrahl in rascher Folge die Buchstaben eingravierte.

Durch eine gute Verköstigung seitens der Firma wurde dieser interessant gestaltete Vormittag abgerundet.

Autor:  F. Cybulski