Steinbruch
Die Klasse 9c besuchte am 17. November 2025 im Rahmen des Geografieunterrichts den Steinbruch in Eltmann.
Die Klasse 9c besuchte am 17. November 2025 im Rahmen des Geografieunterrichts den Steinbruch in Eltmann.
Schulhund-Wettbewerb 2025
Es ist schon eine kleine Tradition, dass an unserer Schule jedes Jahr ein Wettbewerb rund um das Thema Schulhund stattfindet. Diese im Herbst stattfindende Aktion hilft vor allem den neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern, bei uns anzukommen und sich mit der Schule zu identifizieren.
In diesem Jahr galt es, sein Wissen rund um das Thema Hund unter Beweis zu stellen und 15 Fragen zu ganz unterschiedlichen Aspekten wie den körperlichen Fähigkeiten von Hunden oder zu den Hunden von Lehrkräften zu beantworten: Wusstest du zum Beispiel, dass der Border Collie „Chaser“ 1.000 verschiedene Spielzeuge namentlich auseinanderhalten konnte? Und dass Herr Kerschensteiners Hund „Barolo“ heißt, sollte sich nach drei Wochen Abgabefrist für den Wettbewerb auch herumgesprochen haben. Richtig kniffelig war bei dem diesjährigen Fragebogen, dass jeweils mehr als eine Antwort richtig sein konnte!
Besonders tapfer geschlagen bei diesem herausfordernden Quiz haben sich folgende Gewinnerinnen, die sich gegen rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Klassen vorranging der fünften und sechsten Jahrgangsstufe durchsetzen konnten:
– 1. Platz: Maja Schmitt, Klasse 5a
– 2. Platz: Sara Schmitt, Klasse 5a
– 3. Platz: Pauline Rössert, Klasse 5a
Als Auszeichnung erhielten die Siegerinnen nicht nur eine extra gravierte Medaille, sondern konnten aus einer Vielzahl hundebezogener Preise wählen: Von Snoopy-Tassen über Bluetooth-Lautsprecher in Hundeform bis zu Kirschkernkissen in Flausche-Dackel-Optik war alles Erdenkliche dabei. Für den ersten Platz gab außerdem als besondere Anerkennung einen gehäkelten Mini-Piccolo als Erinnerung für den Schreibtisch daheim – und natürlich ein Foto-Shooting mit dem Schulhund!
Wir freuen uns über die rege Beteiligung am Wettbewerb, gratulieren den Siegerinnen zu ihrem tollen Erfolg und hoffen auf ebenso große Mitwirkung im nächsten Schuljahr!
Kirsten Christiansen mit Piccolo
Sport bedeutet für uns nicht nur, fit zu bleiben, sondern auch neue Sportarten kennenzulernen, Teamgeist zu entwickeln und gemeinsam Spaß zu haben. Dank der Kooperation mit ansässigen Vereinen und diverse Wahlfächer (Mountainbiken, Bogenschießen, usw.) können unsere Schülerinnen und Schüler in verschiedene Sportarten hineinschnuppern und ihre Fähigkeiten erweitern.
Im Laufe des Schuljahres finden viele spannende Aktivitäten statt, bei denen alle ihre sportlichen Talente zeigen und die Freude an Bewegung entdecken können.
Das Zentrum, das nur zwei Tage zuvor von Bundesforschungsministerin Dorothee Bär feierlich eröffnet worden war, gilt als Leuchtturmprojekt für digitale Bildung im ländlichen Raum. Es bietet Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren spannende Lernmöglichkeiten in Bereichen wie Programmierung, Robotik, 3D-Modellierung, Grafikdesign, Fotografie und Filmproduktion.
Unsere Schülerinnen und Schüler zeigten sich begeistert von der modernen Lernumgebung und den praxisnahen Workshops. Sie konnten erleben, wie eng Technik und Kreativität miteinander verbunden sind, und erhielten wertvolle Impulse für ihre eigenen MINT-Interessen.
Der Besuch war für alle Beteiligten inspirierend und motivierend – ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Lernen Zukunft gestalten kann.
„Welche Unterschiede sind zu beachten beim Bestatten von Angehörigen anderer Glaubensgemeinschaften bzw. Religionen?“ – „Wie kleidet man sich eigentlich zu einem Trauergespräch bzw. für eine Überführung?“ – „Werden Mord- oder Unfallopfer, die z. B. im Gesicht entstellt sind, wieder optisch hergerichtet oder zusammengenäht, wenn z. B. ein Körperteil abgetrennt worden ist?“
Mit solch direkten, ehrlichen Fragen starteten die Neuntklässler in eine besondere Unterrichtsstunde: Zum zehnten Mal war das Bestattungsunternehmen Hetterich im Rahmen des Religions- und Ethikunterrichts zu Gast an der Wallburg-Realschule – und verwandelte den Mehrzweckraum für 90 Minuten in einen Ort des Zuhörens, Nachfragens und Nachdenkens.
Etwa eine Stunde lang entspann sich ein lebendiger Dialog, getragen von Offenheit und Respekt. Anschauliche Exponate – eine Urne, eine Krematoriumskapsel mit Schamottstein sowie Erinnerungsstücke, in die eine geringe Menge an Asche und/oder Haare Verstorbener eingearbeitet sind – machten das abstrakte Thema greifbar.
Im Anschluss ging es hinaus zum Bestattungsfahrzeug, wo die Jugendlichen einen Sarg samt Deckengarnitur aus nächster Nähe betrachten, eine Überführungstrage begutachten und den Einsatz einer Schaufeltrage beobachten konnten.
Besonderes Interesse galt diesmal Hannes Hetterich dem Auszubildenden im dritten Lehrjahr und Sohn des Firmeninhabers Jürgen Hetterich, der authentisch von seiner Ausbildung berichtete, Einblicke in die Trauerpsychologie oder Thanatopraxie gab und die vielfältigen Aufgabenfelder des Berufs vorstellte. Ebenso eindrucksvoll waren die persönlichen Schilderungen von Petra Schuhmann, der Schwester des Firmeninhabers, die erzählte, wie sie von klein auf in das Familienunternehmen hineingewachsen sei – und dass in diesem Beruf mit 24-Stunden-Bereitschaft Flexibilität und Teamgeist unerlässlich sind. Tief berührend war ihre Offenheit, auch die emotional herausfordernden Seiten anzusprechen, etwa das Begleiten trauernder Eltern nach dem Verlust eines Kindes.
Einmal mehr wurde deutlich, dass der Umgang mit Tod und Trauer nicht nur Mut, sondern vor allem Menschlichkeit erfordert. Und vielleicht war es gerade diese Mischung aus fachlicher Kompetenz, persönlicher Offenheit und spürbarer Würde, die den Jugendlichen zeigte: Wer über den Tod spricht, lernt zugleich, das Leben bewusster wahrzunehmen.
Ganz nebenbei nahmen viele auch eine praktische Anregung mit nach Hause – ihre Eltern für Themen wie Vorsorgevollmacht oder digitalen Nachlass zu sensibilisieren.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem Bestattungsunternehmen Hetterich für die inzwischen zehnjährige, verlässliche Kooperation – und dafür, dass es Jahr für Jahr dazu beiträgt, jungen Menschen auf würdevolle Weise Berührungsängste mit einem so sensiblen Thema zu nehmen.
Corinna Hartwich-Beck
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