Arbeitsmaterial 2024/25

Arbeitsmaterial 2024/25

Liebe Schülerinnen und Schüler,

die nachfolgende Liste zeigt euch das Arbeitsmaterial für das Schuljahr 2024/25.

  • Aus Gründen der Nachhaltigkeit sollten Hefte und Ordner / Mappen aus der vorherigen Jahrgangsstufe weitergeführt werden.
  • Unter dem Aspekt des Umweltschutzes müssen nur noch die Klassenstufen 5 und 6 Heftumschläge in den angegebenen Farben benutzen. Plastikumschläge, die noch in Ordnung sind, sollen bitte weitergenutzt werden. Wenn neue Umschläge gekauft werden, denkt dabei an die Umwelt und besorgt bitte Papierumschläge. Die Klassenstufen 7 – 10 brauchen keine Heftumschläge mehr benutzen.
  • Alle Schnellhefter können aus Karton gekauft werden. Hefte aus Recycling-Papier (mit blauem Engel) helfen außerdem, die Umwelt zu schützen. Vielen Dank für eure Unterstützung!
  • Alle 5. Klassen führen trotz iPad Hefte in Papierform.
  • Alle 6. Klassen beginnen mit Heften und Mappen in Papierform, um die Handschrift zu schulen und genug Bildschirm-Auszeit zu gewährleisten. Im 2. Halbjahr erfolgt abhängig von der Medienkompetenz der Klasse i. d. R. eine Umstellung auf digitale Arbeitsblätter; die iPads werden für digitale Schulbücher genutzt, um die Büchertasche leichter zu gestalten, außerdem vereinzelt für Recherchen oder zum Erstellen kreativer Produkte. Alle Schülerinnen und Schüler in iPad-Klassen müssen über (einfache) Kopfhörer verfügen, die mitgeführt werden, um Audios und Videos anhören zu können.
  • Die Klassenstufen 7 – 9 sprechen aufgrund ihrer Ausstattung mit iPads zu Beginn des Schuljahres mit der jeweiligen Fachlehrkraft ab, ob überhaupt analoge Hefte geführt werden müssen. 

Allgemein:

  • Jede Schülerin/jeder Schüler braucht eine sogenannte „Elternmappe“, entweder eine Jurismappe A4 mit 3 Klappen oder eine Eckspannermappe A4 aus Karton, Farbe darf selbst gewählt werden. 
  • 5. + 6. Klasse: beliebiges Hausaufgabenheft selbst besorgen, 7. – 10. Klasse: optional
  • 5. Klassen: Schnellhefter (Farbe darf gewählt werden) aus Karton
  • 8. – 10. Klassen: zwei schmale „Berufswahlordner“ (für daheim) DIN A4:
    • 1x mit 20 Prospekthüllen für Zeugnisse, Zertifikate u. ä. ;
    • 1x für Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Informationsmaterial

 

Deutsch (5.-10. Kl.):

  • 5. + 6. Klasse: 2 Hefte liniert mit breitem Rand, gelbe Heftumschläge, 1 Schnellhefter in Gelb
  • 7. – 9. Klasse:  iPads –> Hefte werden in Absprache mit der jeweiligen Lehrkraft evtl. zusätzlich angeschafft
  • 10. Klasse: Ordner oder Hefte vom letzten Schuljahr weiterverwenden

 

Mathe (5.-10. Kl.):

  • 1 Heft kariert mit kariertem DOPPELrand DIN A4 mit dunkelblauem Heftumschlag  
  • 1 Schnellhefter blau

 

Englisch (5.-10. Kl.):

  • 5. + 6. Klasse: Heft liniert mit einem breiten Rand („Exercises“), Heft kariert ohne Rand („Grammar“), jeweils mit roten Heftumschlägen, Schnellhefter (aus Karton) in Rot, Vokabelheft dreispaltig
  • 7. – 9. Klasse: iPads –> Hefte werden in Absprache mit der jeweiligen Lehrkraft evtl. zusätzlich angeschafft
  • 10. Klasse: Hefte oder Ordner vom letzten Schuljahr weiterverwenden
  • Übungstipps:
    • 5. – 9. Klasse:

a) Klett Red Line BAYERN 1-5 je nach Klassenstufe „Fit für Test und Schulaufgaben“

b) Klett Verlag: Red Line e-Training (für iPad) je nach Klassenstufe

  • 10. Klasse: Hutt Verlag Abschluss RS Bayern Englisch, Pauker

 

Betriebswirtschaftslehre/ Rechnungswesen (Gr. II: 7.-10. Kl., Gr. IIIa: 7.-9. Kl.):

  • 7. – 10. Klasse: iPads –> Hefte werden in Absprache mit der jeweiligen Lehrkraft evtl. zusätzlich angeschafft

Französisch (7. – 10. Kl., Gr. IIIa):

liniertes oder kariertes Heft mit drei Spalten für Vokabeln

 

Physik (Gr. I: 7. – 10. Kl., Gr. II + III:  8. – 10. Kl.):

  • 7. – 10. Klasse: iPads, Schnellhefter in Rot mit karierten Blättern

Chemie (Gr. I: 8. – 10. Kl., Gr. II + III:  9. – 10. Kl.):

  • 1 kariertes Heft ohne Rand
  • Schnellhefter in Dunkelgrün

Kunst:

  • alle Klassen: Heft mit blanken Seiten (ohne Linien) als Skizzenheft, kann weitergeführt werden
  • 5. + 6. Klasse: Farbkasten, verschiedene Pinsel, Lappen, dünner Malkittel, weicher Bleistift (2b), schwarzer Fineliner, Schuhkarton
  • alle IIIb-Klassen: 
    • Farbkasten von geeigneter Qualität (z. B. Pelikan, Lamy)
    • verschiedene Pinsel (mind. 1 dünner, 1 mittlerer, 1 dicker Haarpinsel mit Spitze und von guter Qualität, z. B. da Vinci)
    • Lappen
    • dünner Malkittel
    • weicher Bleistift (2b) und harter Bleistift (h oder 2h)
    • schwarzer Fineliner
    • Schuhkarton
    • Heft mit blanken Seiten (ohne Linien) als Skizzenheft, kann weitergeführt werden

Geographie (5. – 9. Kl.):

  • 5. Klasse: Schnellhefter in Hellgrün, karierte Blätter mit Doppelrand
  • 6. Klasse: Schnellhefter in Hellgrün, karierte Blätter mit Doppelrand –> iPad für Arbeitsblätter
  • 7. – 9. Klasse: iPads –> Hefte werden in Absprache mit der jeweiligen Lehrkraft evtl. zusätzlich angeschafft

Geschichte (6. – 10. Kl.):

Schnellhefter (Farbe egal) oder schmaler Ringordner mit karierten Blättern

 

Politik und Gesellschaft (10. Kl.):

Schnellhefter in Hellgrün mit karierten Blättern

 

Ernährung und Gesundheit (7. Kl.):

  • Schürze
  • schmale Mappe A4 mit Klarsichthüllen für die Rezepte

IT (5. – 10.Kl.):

Schnellhefter (Farbe egal) bzw. besser: schmaler Ringordner

 

Wirtschaft und Recht (Gr. I + IIIb: 9. Kl, Gr. II: 8. – 9. Kl.):

–> iPad, Hefte werden in Absprache mit der jeweiligen Lehrkraft evtl. zusätzlich angeschafft

 

Religion und Ethik (5. – 10.Kl.):

Schnellhefter in Lila mit karierten Blättern

 

Sport (5. – 10.Kl.):

  • geeignete Allround-Sportschuhe (keine Freizeit- oder Laufschuhe)
  • kurze und lange Sporthose
  • geeignetes T-Shirt, Sweater oder Jacke für draußen

 

Musik (5. – 9. Kl., 10. Kl., Gr. IIIb):

Schnellhefter in Weiß, sonst iPad

Biologie:

5. Klasse: Schnellhefter A4 in Braun mit karierten Blättern

 

Biologie (5. – 8. Kl., 10. Kl.):

Schnellhefter in Braun mit karierten Blättern mit Rand

 

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Das Känguru hüpft an die Wallburg-Realschule

Das Känguru hüpft an die Wallburg-Realschule

Zum insgesamt vierten Mal hatte unsere Wallburg-Realschule Besuch vom Känguru. Fast schon traditionell besuchte es unsere Schülerinnen und Schüler der 5.Jahrgangsstufe. Erstmalig hüpfte es dieses Jahr auch in die Klassen 7a und 8a, beide aus dem naturwissenschaftlich-mathematischen Zweig. So nahmen insgesamt 70 Schülerinnen und Schüler an dem internationalen Mathematik-Wettbewerb teil. Der Wettbewerb, der seit 1995 von der Humboldt-Universität zu Berlin veranstaltet wird und ursprünglich in Australien entwickelt wurde, hat bis heute Einzug an Schulen in über 90 verschiedenen Ländern gefunden. 

Zusammen mit über 847.000 Schülerinnen und Schüler aus ca. 11.900 Schulen aus Deutschland lösten unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer Aufgaben in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Über das reine Rechnen hinaus wurden dabei auch folgende Fähigkeiten gefordert und gefördert: Knobeln, Tüfteln, Kombinieren, räumliches Vorstellungsvermögen, Geduld, Schätzvermögen usw. 

Unsere Schulbesten in jeder Jahrgangsstufe sind:

Dominik Schuhmann 5d 62,50 Punkte
Sebastian Adam 7a 65,00 Punkte
Leon Gutknecht 8a 68,75 Punkte

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten eine Urkunde, eine Broschüre mit weiteren Rätselaufgaben und als Mitmachpreis das Spiel „Känguru-Akrobaten“.

Den weitesten Känguru-Sprung, also die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten, erreichte Elias Viering (8a). Er erhielt dafür zusätzlich ein T-Shirt. 

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern und freuen uns sehr, wenn das Känguru auch nächstes Jahr wieder zu Besuch kommt.

Eva-Maria Schachtner-Kaiser

Die Provinz hat Potenzial!

Die Provinz hat Potenzial!

Die Provinz hat Potenzial!
– Kooperationsprojekt mit dem Verein provinz:potenzial –

Im Rahmen eines dreiteiligen Workshops mit den Architektur-Studierenden Max Pfaffelhuber und Luca Oszwald setzte sich die Klasse 8d kreativ mit dem verfallenen, wildromantischen Gelände des Schlosses in Ebelsbach auseinander. 

Max und Luca engagieren sich im Verein provinz:potenzial, welcher 2022 von Linus Krug – einem ehemaligen Schüler unserer Schule und jetzigen Master-Studenten der Architektur – gegründet wurde, um das wunderschöne Areal wiederzubeleben und der Bevölkerung zugänglich zu machen. 

Sie  befragten die Bürgerinnen und Bürger nach ihren Wünschen und konstruierten Modelle, wie die verschiedenen Gebäude genutzt werden könnten. Realität wurde schließlich ein neuer Holz-Pavillon, der seitdem Dreh- und Angelpunkt aller Aktionen vor Ort ist – sei es als Großküche für die Paella-Kochaktion oder als Werkstatthalle beim Bau eines Lehmofens im Frühjahr. Vorgesehen sind für 2024 neben dem Lehmofenbau ein Kino-Abend, eine Gesprächsrunde mit Expertinnen bzw. Experten … und natürlich die Kooperation mit dem Kunst-Zweig der Wallburg-Realschule!

Auch hier bewiesen Luca und Max, wie sehr ihnen das Gelände am Herzen liegt: Drei Doppelstunden lang machten sie sich mit der Klasse 8d zusammen Gedanken über Nutzungsmöglichkeiten des Geländes – und natürlich bliebt es nicht bei reinen „Luftschlössern“:

Als Einstieg brachten die beiden völlig unterschiedliche Fundstücke vom Gelände mit. Vom Abflussrohr bis zum zerbrochenen Ziegelstein war hier alles dabei. Die Schülerinnen und Schüler erhielten außerdem kleine Staffage-Figuren, sollten diese irgendwie mit dem Objekt in Verbindung bringen und das Fundstück dabei umdeuten. So wurde aus einem undefinierbaren Gegenstand aus Metall eine Aussichtsplattform oder aus dem Abflussrohr ein Tunnel, der einen Wasserlauf speist. In einem nächsten Schritt wurde das Arrangement fotografiert und ggf. digital oder analog ergänzt bzw. weiterbearbeitet. Außerdem erhielt es einen Titel, um die Verwendungsabsicht des Fundstücks zu verdeutlichen.

In der zweiten Sitzung ging es vom zweidimensionalen Design auf Papier wieder ins Räumliche, denn es galt nun, den Entwurf – oder eine neue Idee – mit Modelliermasse und mitgebrachten Materialien wie Holz, Draht, Styropor u. v. m. dreidimensional zu gestalten. 

Fertiggestellt wurden die Designs in der dritten Sitzung. Dabei ging es auch darum, möglichst vielfältige Nutzungsmöglichkeiten einzubeziehen und zu überlegen, aus welchem Material man das Objekt in der Realität wohl bauen könnte. 

Abschließend sollten die Gruppen ihre Modell und die dazugehörige Idee vorstellen, d. h. es ging darum, Überzeugungsarbeit zu leisten! Dafür drehten die Teams im Rahmen einer weiteren Doppelstunde ein kurzes Video, welches  außerdem Bezüge zum Schloss Ebelsbach deutlich machen sollte. 

Dank der hervorragenden Vorbereitung durch Max und Luca gingen die Schülerinnen und Schüler mit Feuereifer an die anspruchsvolle Aufgabe, sicher auch, weil das Projekt der Klasse ein sehr freies Arbeiten ermöglichte. So konnten sie nicht nur wählen, ob sie sich mit einem Partner oder in einer Kleingruppe an die Arbeit machen wollten, sondern auch (mehrfach), welches Idee sie weiterverfolgen wollten.

Nun hoffen wir auf eine Fortsetzung im Sommer oder Herbst – vielleicht kann ja einer der Entwürfe tatsächlich umgesetzt werden? Auf jeden Fall ist ein Besuch vor Ort angedacht, doch mehrere Ziele hat die Aktion auf jeden Fall bereits erreicht: Erstens, auch in der Schüler- bzw. Schülerinnen-Generation Bewusstsein zu schaffen, dass das Schlossgelände erhaltenswert und wertvoll für Ebelsbach ist und dass jeder Verfall einen tragischen Verlust für immer bedeutet. Zweitens, dem Thema Architektur auch praktisch im Kunstunterricht – im wörtlichen Sinne – mehr Raum zuzugestehen.  Und drittens, ein sehr freies kreatives Arbeiten zu erleben, in der viel mit freien Assoziationen und einer wiederholten Weiterentwicklung von Entwürfen gearbeitet wurde und spielerische Übergänge zwischen zwei- und dreidimensionalen Modellen geschaffen wurden.

Wir bedanken uns bei Max und Luca für die perfekte Vorbereitung sowie die sehr durchdachte Konzeption des Projekts und wünschen dem Verein weiterhin viel Erfolg – das tolle Schlossgelände hätte es verdient!

– Kirsten Christiansen

Nachhaltige Chemie – geht das? 

Nachhaltige Chemie – geht das? 

Zum zweiten Mal in Folge hat eine Schülergruppe unserer Wallburg-Realschule am alljährigen Chemie-Wettbewerb der Dechema e.V. (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie) teilgenommen. Im Wettbewerb wurden die Trendthemen der Chemischen Technik und Prozessindustrie behandelt, weshalb das Motto „DECHEMAX meets ACHEMA“ hieß. ACHEMA, die Weltleitmesse der Prozessindustrie, beschäftigt sich 2024 mit den Herausforderungen der Klimaneutralität, nachhaltigen Energieträger, Kreislaufprozesse und Recycling. Themen die auch für uns als Umweltschule wichtig sind. 

Tim Schindel, Paul Hasch, Leon Gutknecht und Vinzenz Helmreich aus der Klasse 8a haben sich über acht Wochen mit Wasserstoffgas als nachhaltigen Energieträger der Zukunft befasst, die Pläne zur Treibhausgasneutralität der chemischen Industrie erforscht und die Rolle der IT zur Prozessoptimierung, und somit zur Klimaneutralität, kennengelernt.

Erfreulicherweise wurde die Mindestpunktzahl in der 1.Runde deutlich erreicht, weshalb es in der 2.Runde hieß: Experimentieren und Filmen. An mehreren Nachmittagen wurde experimentell ein natürlicher „Kunst“stoff aus Traubenzucker, Zitronensäure und Backpulver hergestellt und mittels iPads verfilmt. Durch den Schnitt und die Vertonung entstand ein ca. 90 s langes Video, welches eingereicht werden musste und man hier anschauen kann. 

An den Erfolg vom letzten Jahr, eine Auszeichnung als eines der besten Teams der Jahrgangsstufe, konnte leider nicht angeknüpft werden. Dennoch haben die vier Schüler zahlreiche Erfahrungen und Kompetenzen zum Experimentieren und zur Videobearbeitung erwerben können. 

Eva-Maria Schachtner

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Grünes Rezepte Buch

Grünes Rezepte Buch

Im Rahmen unserer Projektpräsentation haben wir uns mit Ernährung beschäftigt.

Ein Ergebnis finden Sie mit dem DownloadLink zu unserem Kochbuch, welches vegane und vegetarische Gerichte aufweist.

So können Sie leicht den Ernährungsstil der Zukunft zu verwirklichen 😉

– Marie S., Elias F., Lion B. Und Max R. aus der Klasse 9a