Wie nutzt man einen Corona-Selbsttest?

Wie nutzt man einen Corona-Selbsttest?

Liebe Schülerinnen und Schüler,

hier zeigen wir Euch mit einem (hündischen) Augenzwinkern, wie ein Selbsttest angewandt wird. Näheres dazu erfahrt Ihr durch Eure Lehrkraft oder hier auf der Webseite unter „Informationen zu den Covid-19-Tests“.

Sketchnotes

Sketchnotes

Eine Sketchnote ist wörtlich übersetzt eine „gezeichnete Notiz“, es geht darum, Inhalte zusammenzufassen, zu strukturieren und teils zeichnerisch darzustellen. Dies ist aber nicht einfach eine Spielerei, sondern lernpsychologisch sehr sinnvoll, weil Bilder reinem Text überlegen sind, wenn es um das Abspeichern im Gedächtnis angeht. Unser Gehirn kann ein Bild sehr schnell erfassen, wohingehen es für das Entschlüsseln und Verstehen von Buchstaben deutlich länger braucht – man stelle sich nur vor, es gäbe statt Verkehrszeichen Schilder mit geschriebenen Anweisungen im Straßenverkehr!

Sinnvoll ist, eine Sketchnote analog zu einer Mindmap aufzubauen mit einem zentralen Begriff und von der Mitte ausgehenden, hierarchisch gegliederten Ästen mit Schlagworten, um die Vorteile beider Lern-Methoden miteinander zu verbinden. Auch Farben können das Lernen unterstützen, indem gleichrangige Informationen in derselben Farbe markiert werden (z. B. alle Künstlernamen). Die große Schwierigkeit bei einer Sketchnote ist wie bei einer Mindmap auch, einerseits alle wichtigen Informationen umfassend festzuhalten, andererseits aber auch genug Platz auf dem Blatt zu lassen, damit das Ergebnis noch übersichtlich erscheint und klar ist, welcher Unterast zu welchem Oberpunkt gehört. Der Einsatz von grafischen Mitteln wie Umrandungen, Pfeilen, (wenigen) verschiedenen Schriftarten usw. können aber auch hier eine Hilfe sein.

Die Klasse 9d hat sich bereits mehrfach an solchen Sketchnotes probiert und sich diese nicht ganz einfache Lerntechnik bereits gut angeeignet – Beweis sind die hier zu sehenden Sketchnotes, die die Kunstgeschichte der Romantik zusammenfassen!

– Kirsten Christiansen

Auch in Coronazeiten vergisst der Osterhase der Wallburg-Realschule weder die Eltmanner Tafel noch die Tagespflege des Seniorenhauses St. Stephanus

Auch in Coronazeiten vergisst der Osterhase der Wallburg-Realschule weder die Eltmanner Tafel noch die Tagespflege des Seniorenhauses St. Stephanus

Am Dienstag vor den Osterferien (23.03.21) überraschte einmal mehr unser eifriger Osterhase Herrn und Frau Schmittlutz: Im Gepäck hatte er im Namen der SMV einen Scheck über 300,00 €, damit das Ehepaar für den Laden der Eltmanner Tafel weitere Rollwagen anschaffen kann, weil sich diese bereits in der Vergangenheit bei den beengten Verhältnissen für die ehrenamtlichen Helfer als ausgesprochen praktisch erwiesen hatten. Da coronabedingt die SMV im zurückliegenden Schuljahr keine Einnahmen aus Veranstaltungen hatte erwirtschaften können, wurde einfach auf Gespartes zurückgegriffen. Denn die kontinuierliche Unterstützung der Tafel liegt unserer Schulfamilie sehr am Herzen. Deswegen hielt auch der Soziale Arbeitskreis an seiner jahrelangen Tradition fest und verwendete diesmal aus dem Pott des Zivilcourage-Preisgeldes aus dem vergangenen Herbst rund 170,00 € dazu, um 34 Kinder der Tafelkunden im Alter zwischen 3 und 12 Jahren mit kleinen Holzspielsachen, Malbüchern, Stiftesets sowie Fairtrade-Ostersüßigkeiten zu beschenken. Aufgrund des erst kurz zuvor begonnenen Wechselunterrichts war die sonst hierfür übliche Spendenaktion der SozAK-Mitglieder unmöglich realisierbar geworden.

Kurz nach der Spendenübergabe vor dem Schulgebäude wurde bekannt, dass einzelne Lehrkräfte gut erhaltene Kinder- und Jugendbücher sowie Spielsachen erneut abzugeben hätten, sodass in den kommenden Tagen auch diese an Marianne und Eduard Schmittlutz übergeben werden können.

Am 25.03.21 nutzte schließlich unser WRS-Osterhase noch die Gelegenheit, im Auftrag des Sozialen Arbeitskreises der Tagespflege des Seniorenhauses St. Stephanus einen Kurzbesuch abzustatten. Die Initiative ging dabei von einer Schülerin des Arbeitskreises, nämlich Leonie M. aus, die gemeinsam mit ihrem Bruder Niklas und den Eltern Osterplätzchen – tütchenweise liebevoll abgepackt – gemeinsam mit Ostersüßigkeiten in einer frühlingshaft dekorierten Kiste organisiert hatte. Unter Einhaltung der Hygienevorschriften erfolgte die Übergabe vor dem Gebäude an das Personal, das betonte, wie schön es sei, dass sie und ihre Klienten nicht von den Wallburg-Realschülern vergessen würden. Anschließend konnten die beiden Geschwister mit den begleitenden Lehrkräften durch die Fenster blickend mitverfolgen, wie erfreut, aber auch sichtlich gerührt die Senioren ihre kleinen Osterpräsente entgegennahmen.

Autorin: Corinna Hartwich-Beck